Beruf und Familie

Familie und Beruf:
Die Rollen verbinden durch individuelles Coaching

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Frischgebackene Eltern merken häufig, dass sie nach der Geburt oder während der Elternzeit das Bedürfnis entwickeln, ihr Verhältnis von Beruf und Privatleben zu verändern. Einige stellen dabei auch fest, dass der einst gewählte Traumjob nicht mehr zu ihrem neuen Leben als Familie mit seinen ganz eigenen Anforderungen und Werten passt.

Gleichzeitig werden sie in ihrem Umfeld mit vielerlei oft widersprüchlichen Erwartungen bezüglich der Gestaltung der Elternzeit und der Rückkehr in den Beruf konfrontiert:
Durch Elterngeld und Anspruch auf einen Krippenplatz wird politisch suggeriert: 1 Jahr „Auszeit“ ist in Ordnung, aber länger bitte nicht.
Vor Beginn des Mutterschutzes stand vielleicht die Chance auf eine Beförderung im Raum, die bei einer längeren Elternzeit verflogen sein könnte.
Die (Schwieger-)Eltern finden das alles viel zu kurz und überhaupt: wozu sollte die junge Mutter überhaupt arbeiten gehen? Sie gehört nach Hause zu den Kindern!
Auch die meisten Freunde haben eine Meinung zur Berufstätigkeit von Eltern und halten damit oft nicht hinter dem Berg.
Und wo wird nicht überall geschrieben: Kinder brauchen doch ihre Mama!
Gleichzeitig soll aber die Karriere nicht auf der Strecke bleiben.
Wozu wurde denn eine aufwendige Ausbildung oder ein zeitintensives Studium absolviert? Sie sollen doch etwas aus sich machen!

Für junge Väter sieht es nicht viel besser aus.
Der „moderne Vater“ nimmt selbstverständlich Elternzeit: 2 Monate, das muss doch wohl reichen, finden viele, schließlich heißt es doch auch häufig „Vätermonate“.
Wer mehr will, wird schnell belächelt, und dass die Karriere damit beendet ist, wird häufig geunkt – von Teilzeitarbeit in den ersten Jahren des Kindes ganz zu schweigen.
Großeltern und Verwandte waren ja sowieso schon immer der Meinung: Der Vater ist der Ernährer der Familie.
Dabei dürfen Väter aber gleichzeiteig nichts in der Entwicklung des Kindes verpassen, möglichst viel anwesend sein und sich im Leben des Kindes aktiv einbringen.

150% geben – im Job UND in der Familie erwarten die anderen und so entsteht viel Druck.

Und was möchten SIE?

Es gibt bei dieser Entscheidung kein Richtig oder Falsch!
Was es gibt, ist der beste Weg für SIE und Ihre Familie, denn zwischen Rückkehr in den alten Beruf direkt nach dem Mutterschutz und Hausfrau und Mutter bis zur Rente, Ernährer mit 60-Stunden-Woche und Vollzeitpapa gibt es unzählige Möglichkeiten, die neben einer Anpassung der bisherigen Tätigkeiten auch in einer beruflichen Neuorientierung liegen können.

Als berufstätige Mutter zweier Kinder weiß ich aus eigener Erfahrung, wie schwierig es sein kann, Erfolg im Beruf auf der einen Seite und ein erfüllendes Familienleben auf der anderen Seite in Einklang zu bringen.
Wir haben in unserer Familie unseren ganz persönlichen Weg gefunden und mit meiner Unterstützung in Ihrem individuellen Coaching entdecken auch Sie die optimale Lösung für Ihre Familie, damit Sie gemeinsam zufrieden durchs Leben gehen.

Für ein individuelles Angebot wenden Sie sich gern an mich.

Haben Sie Interesse an einem Coaching-Kurs, in dem Sie Ihre persönliche Version für Ihre berufliche Zukunft gemeinsam mit anderen Eltern erarbeiten und reflektieren können? Dann finden Sie auf den folgenden Seiten weitere Informationen und Termine.